Ratgeber

Eine Grow Lampe ist wahrscheinlich eine der aufregendsten Anschaffungen, die ein neuer Gärtner tätigen kann. Ob als kompletter Ersatz für die Sonne oder zur Ergänzung des natürlichen Lichtniveaus, es gibt verschiedene Arten von Anbaulampen, daher ist es wichtig, die für deine Anwendung am besten geeignete Größe und Art zu finden: z.B. für die Vermehrung junger Pflanzen, die Förderung des vegetativen Wachstums und die Förderung von Blüte und Fruchtbildung.

Wenn man etwas Indoor anbaut, sind die Umweltbedingungen sehr wichtig! Ein erfolgreicher Gärtner muss praktische Maßnahmen ergreifen, um Faktoren wie Lichtniveau, Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt zu kontrollieren. Hier stellen wir die Rolle von Abluftventilatoren und Umweltreglern vor, die von Indoor-Gärtnern eingesetzt werden, um das ideale Raumklima für deine Pflanzen zu erhalten.

Die Komponenten einer Growbox und ihre Verwendung: Die Lampe und die Absaugung sind unerlässlich. Auch in einer häuslichen Umgebung müssen die Hauptkomponenten der Growbox von guter Qualität sein; sie müssen beim Anbau die notwendige Zuverlässigkeit gewährleisten, wenn eine persönliche Kontrolle nicht möglich ist.

Rebläuse sind Pflanzenläuse und gehören zur Familie der Zwergläuse. Speziell im Weinanbau können sie nicht unerheblichen Schaden anrichten. Vor ca. 150 Jahren wurden sie aus den USA nach Europa eingeschleppt mit dramatischen Folgen für den europäischen Weinbau, denn annähernd die Hälfte aller Weinreben-Wurzeln wurden in den darauffolgenden Jahrzehnten befallen und dadurch die Pflanzen vernichtet. Erst mit der Rebenveredelung bekam man das Problem in den Griff. Bei der Veredelung wurden und werden noch heute die „Oberteile“ (Edelreiser) europäischen Weinsorten auf schädlingsresistente amerikanische Unterlagen (Wurzelstöcke) aufgepfropft.

Bei Raupen handelt es sich um die Larven der Schmetterlinge und Nachtfalter. So schön und beliebt die Schmetterlinge im allgemeinen auch sind, im Raupenstadium sind bestimmte von ihnen im Nutz- und Ziergarten äußerst unbeliebt. Die Zahl der als Schädlinge eingestuften Raupen ist begrenzt, d.h. während es allein in Deutschland über 3000 Schmetterlingsarten gibt, beläuft sich die Zahl der schädlichen Raupen auf wenige Dutzend. Sie ernähren sich in erster Linie von Blättern, ab und zu auch von Trieben und Wurzeln verschiedenartigster Pflanzen. Manche von ihnen können sogar den Menschen schaden, denn sie haben sog. Brennhaare.

Zikaden sind kleine, zwischen 0,5 und ca. acht Zentimeter große Fluginsekten, die sich wie viele andere auch von Pflanzensaft ernähren. Weltweit gibt es über  40.000 verschiedene Arten, die in Rundkopfzikaden und Spitzkopfzikaden unterteilt werden. In Deutschland kommen gerade mal gut 500 , meist sehr kleine Arten vor. Entgegen bestimmter ausländischer Zikaden (Singzikaden), sich gesanglich sehr laut darstellen können, sind die einheimischen in der Regel für Menschen nicht hörbar.

Die Sitkafichtenläuse (auch Fichtenröhrenläuse genannt) haben ihren Namen von der Sitkafiche, deren Heimat der Nordwesten Amerikas ist. Obwohl diese Fichtenart bereits seit etwa 150 Jahren  auch im europäischen Raum heimisch ist, haben sich die Sitkafichtenläuse erst in den letzten 50 Jahren in Europa angesiedelt.

Schildläuse sind Insekten, die zu den Pflanzenläusen gehören. Weltweit gibt es mehrere tausend  Arten, in hiesigen Breiten an die 100. Die meisten der vorkommenden Arten gelten als Schädlinge, da sie sich von Pflanzensaft ernähren. So u.a. die Röhrenschildläuse, die Deckelschildläuse, die Woll- und Schmierläuse usw. Schildläuse werden zwischen 0,5 und 5mm groß, farblich variieren sie zwischen braun, weißlich und grau. Ihren Namen haben sie von einem Schild (Panzer), der das erwachsene weibliche Tier bedeckt und damit schützt. Merkmal der männlichen Schildläuse sind in der Regel Flügel.

Weiße Fliegen stammen ursprünglich aus Mittelamerika und sind vor etwa 150 Jahren in Europa eingeschleppt worden. Entgegen ihrem Namen gehören diese schädlichen Insekten – obwohl sie Flügel haben – nicht zu den Fliegen sondern zu den Mottenschildläusen. Diese sind in Mitteleuropa mit annähernd 20 Arten vertreten, wobei ein Teil von ihnen als Weiße Fliegen bezeichnet wird. Neben der am häufigsten vorkommenden Gewächshaus-Weiße Fliege so u.a. noch die Tabak-Weiße Fliege und die Eschen-Weiße Fliege . Die Körperlänge des Schadinsekts beträgt max. 1,5 mm, die Körperfarbe ist hellgelb. Ihren Namenbestandteil „Weiße“  hat sie aufgrund von puderartigem weißem Wachs, der sowohl Körper als auch Flügel bedeckt.

Bei Blattläusen handelt es sich um verschiedenfarbige (grün, braun, grau, rötlich) tierische Schädlinge, die 0,5-5mm groß werden können. Sie gehören zur großen Gruppe der saugenden Insekten, da sie den Pflanzensaft aussaugen. Es gibt allein in Deutschland über 800 Arten, wobei die meisten von ihnen zur Familie der Röhrenläuse gehören. Weltweit kommen sogar mehr als 3000 Arten vor.

Wahrscheinlich hast du schon einmal gehört, dass jemand CBD erwähnt hat, vor allem, wenn du mit einer chronischen Erkrankung wie Schmerzen oder Angstzuständen lebst. Da die einige europäisch Staaten beginnen, medizinisches Cannabis zu legalisieren, hat der Markt einen Zustrom von leicht verfügbarem CBD erlebt. Trotz all der Publicity sind sich viele Menschen jedoch nicht sicher, was CBD ist, wie es ihnen helfen kann und ob es überhaupt legal ist. Wenn du CBD Ausprobieren möchtest, aber nicht sicher bist, wo du anfangen sollst, haben wir diesen kurzen, praktischen Leitfaden zusammengestellt, um deine Fragen zu beantworten und einige der häufigsten Missverständnisse rund um CBD und seine Verwendung zu klären.

Bei den Kirschblütenmotten handelt es sich um kleine, bis zu 6 mm große Schmetterlinge, die aus der Familie der Gespinst- und Knospenmotten stammen. Sie haben eine im Verhältnis zum Körper recht große Flügelspannweite von 10-13 mm. Die Farbe der Vorderflügel ist zu 2/3 braun (vorne), während sich das hintere Drittel weiß darstellt. Die schmaleren Hinterflügel sind hellbaun.

Begriffe wie "Boden" und "Erde" werden von Indoor-Gärtnern oft falsch verwendet. Nur sehr wenige, wenn überhaupt einer unter uns, benutzen tatsächlich normale Erde im Haus. Wenn du mit dem Spaten auf das schönste Ackerland gehst und den Boden nutzen würdest, um deine Töpfe zu füllen, würdest du dann ein gute Ergebnisse erzielen? Die Antwort ist höchstwahrscheinlich nein. Um zu verstehen, warum, müssen wir zuerst den Unterschied zwischen Erde / Boden im Freien und Topfmischung verstehen.

Einführung in die optimale Vermehrung: Eine der einfachsten und lohnenswertesten Möglichkeiten, mit dem grow in Innenräumen zu beginnen, ist die Einrichtung eines Vermehrungsbereichs in Innenräumen. Stecklinge und Setzlinge sind besonders anfällig für extreme Temperaturunterschiede, so dass sie besonders von einem ökologisch stabilen Vermehrungsgebiet im Innenbereich profitieren. Deinen Pflanzen einen guten Start ins Leben zu geben, ist die halbe Miete, wenn es um erfolgreiches Kultivieren geht.

Bei den Begriffen Ökologie und Biologie handelt es sich um Schlagworte, die besonders in den letzten 25 Jahren im allgemeinen Bewusstsein immer mehr an Bedeutung gewonnen haben. Sie finden besonders Verwendung wenn es darum geht, für eine gesunde Umwelt und Ernährung zu sorgen, also in den Bereichen Landwirtschaft, Gartenbau, Weinbau, Obstbau, Pflanzenschutz und Lebensmittel (Nahrung).

Ebenso wie das Wasser hat der Erdboden für den Menschen eine entscheidende, d.h. existenzielle Bedeutung, da er bekanntermaßen verhältnismäßig knapp ist nicht beliebig vermehrbar. Im Gegenteil: durch Erosion, Bebauung usw. nimmt die Fläche stetig ab und wir verlieren immer mehr Grundlagen unseres Lebens.

Der Bio-Gärtner versteht seinen Garten als Symbiose von Pflanzen und Tieren, d.h. die Pflanzen brauchen die Tiere und umgekehrt. Selbst wenn manche Tiere oder Pflanzen an sich als schädlich angesehen werden, so erfüllen sie doch ihren Zweck in der Natur bzw. im Garten. Der Bio-Gärtner wird deshalb immer darauf bedacht sein, in seinem Garten ein biologisches Gleichgewicht herzustellen bzw. zu erhalten. Das dieses nicht immer ganz einfach ist, liegt in der Natur der Sache. In jedem Garten findet man eine Vielfalt von nützlichen Lebewesen (sog. Nützlingen) vor, angefangen von Mikroorganismen wie Bakterien über Käfer und Insekten bis hin zu Vögeln und Säugetieren:

Bevor man einen Bio-Garten anlegt und bewirtschaftet, sollte man sich darüber im Klaren sein, was das bedeutet und was damit verbunden ist – nämlich ein grundsätzliches Umdenken im Sinne der Natur.

Nach dem überzeugten „Ja“ zum Bio-Garten beginnt die eigentliche, wenn auch anfangs nur geistige Arbeit. Zunächst müssen Sie (möglichst in einem Gartenplan) festlegen, was für einen Garten Sie wollen, einen reinen Nutz-, Zier- oder Naturgarten oder eine Mischung von Nutz- und Ziergarten. Danach muss man sich im Klaren werden über Größe, Lage und Ausstattung (Aussehen) und in dem Zusammenhang natürlich auch noch über die Frage: wie viel Arbeit kann und will ich jetzt und künftig investieren.

Die meisten Hobby-Gärtner haben einen Garten, der sowohl Nutz- als auch Ziergarten ist. Doch auch für einen reinen Nutzgarten, der einzig und allein den Zweck hat, gesundes Obst, Gemüse und Kräuter zu liefern, gibt es nicht wenige Liebhaber. Was für einen Nutzgarten angebaut wird bzw. werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab: